Strategien
für die digitale
Zivilgesellschaft

Bottom-up & open: Was können Kampagnen von innovativem Bürger-Journalismus lernen?

Konferenz:  reCampaign 2013
Sprecher/in: Keiko Tanaka, Stefan Candea, Markus "fin" Hametner

veröffentlicht am 15. Juli 2013

Wie sehen im Bürger-Journalismus innovative Umsetzungen von gesellschaftspolitischer Bewusstseinsbildung aus? Was können NGOs davon lernen, um ihre Kampagnen wirkungsvoller zu gestalten? Unter dieser Fragestellung erkundet das Panel Best-Practise-Beispiele aus Österreich, Rumänien und Japan.
Dabei trägt es einem weitgehend unterbelichteten Umstand Rechnung: Politik, Gesellschaft und Kultur sind von Gegend zu Gegend anders aufgestellt und stellen die Zusammenarbeit von Journalisten und Programmierern vor verschiedene Herausforderungen, etwa wenn es um die juristischen Grundlagen und kulturellen Auslegungen der Meinungs- oder Informationsfreiheit geht. Entlang dieser Konfliktlinie diskutieren die Gäste über die Übertragbarkeit ihrer verschiedenen Ansätze.

bottom-up & open ist ein Projekt von berlinergazette.de. Das Projekt ist ein Teil der Initiative „Aesthetic Education Expanded“: ein Projekt kuratiert von berlinergazette.de, Kuda.org, Kontrapunkt, Multimedia Institute und Mute – gefördert durch die European Commission.

Links zum Thema: Innovationen im (Bürger-)Journalismus

 


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